主题分布
Hellenistic philosophy (220; 18%)
Philosophy (218; 18%)
Philosophical theology (175; 14%)
Contemporary philosophy (116; 9%)
Philosophy of religion (99; 8%)
Phenomenology (philosophy) (92; 7%)
Hegelianism (89; 7%)
Ancient philosophy (84; 7%)
Philosophy of science (81; 7%)
French philosophy (66; 5%)
出版年分布
2025 (0; 0%)
2024 (0; 0%)
2023 (0; 0%)
2022 (0; 0%)
2021 (1; 0%)
2020 (1; 0%)
2019 (35; 4%)
2018 (29; 3%)
2017 (23; 3%)
2016 (33; 4%)
馆藏分布
耶鲁大学 (198; 18%)
斯坦福大学 (164; 15%)
哥伦比亚大学 (144; 13%)
加州大学伯克利分校 (120; 11%)
芝加哥大学 (120; 11%)
普林斯顿大学 (113; 10%)
伦敦大学学院 (100; 9%)
剑桥大学 (87; 8%)
牛津大学 (70; 6%)
Meiner Felix
历史与批评词典:哲学文章精选
ISBN:9783787316199,出版年:2011,中图分类号:B0

Das 1697 in erster Auflage erschienene "Dictionnaire historique et critique" von Pierre Bayle ist als die "Bibel der Aufklärung" bezeichnet worden. Seine immense Bedeutung für das ausgehende 17. und das darauffolgende "Jahrhundert der Aufklärung" ist immer wieder auch von prominenter Seite bezeugt worden. Dieses für die europäische Aufklärung und Ideengeschichte zentrale Werk, das 1740 bereits in 8.Auflage in vier voluminösen Foliobänden vorlag, führte in der deutschen Aufklärungsforschung ein Schattendasein. Das lag in erster Linie daran, daß bislang keine erschwingliche Ausgabe auf dem Buchmarkt greifbar war. Die Attraktion, die Bayles Wörterbuch auf die zeitgenössischen Leser ausübte, beruht in erster Linie auf dem skeptischen Geist, der das ganze Werk durchzieht. Bayle unterzieht Philosophie und Theologie, aber auch alle anderen Disziplinen hinsichtlich ihrer Methoden, Gegenstände und Ergebnisse einer kritischen Revision. Dieser aus dem Wörterbuch sprechende Geist einer nüchternen Rationalität traf den Geist und das Lebensgefühl des 18.Jahrhunderts, das sich nach Kants Worten nur dem verpflichtet fühlte, was vor dem "Richterstuhl der Vernunft" legitimiert worden war. Bayle steht am Anfang dieser Entwicklung und pocht unbeirrbar auf die Rechte der Vernunft, die sich für ihn in einer vorurteilsfreien Prüfung des überlieferten Wissenstandes manifestieren. Ein Resultat dieses Ansatzes ist die Forderung von Toleranz. Aus den mehr als 2000 Artikeln des Wörterbuchs sind die philosophisch bedeutendsten Artikel (gut 30 an der Zahl) ausgewählt und übersetzt worden. Dabei ist das Wort "philosophisch" in einem weiteren Sinne zu verstehen als heute üblich. Bayle faßt darunter den Gesamtbereich des rationalen Wissens. Deshalb fällt dieses Wörterbuch nicht, wie der Titel nahelegen könnte, bloß in den Bereich der Geschichte oder der Philosophie im engeren Sinne, sondern umfaßt die heute sogenannten Geisteswissenschaften in toto.

论人类认知的原则
ISBN:9783787316380,出版年:2012,中图分类号:B0

In der "Abhandlung über die Prinzipien der menschlichen Erkenntnis" entwickelt Berkeley die Lehre vom Immaterialismus. Die Wahrnehmung der Dinge mit den Sinnen ist für ihn die Basis allen Seins, den Geist versteht Berkeley als das aktive Prinzip. Über kaum einen Philosophen von Rang haben Zeitgenossen und Nachwelt ein so zwiespältiges Urteil gefällt wie über George Berkeley. Als eine der "am wenigsten umstrittenen Lehrmeinungen in der umstrittensten aller Wissenschaften, der Wissenschaft vom Menschen" bezeichnet J. S. Mill Berkeleys Theorie der erworbenen Fähigkeiten des Gesichtssinns, die sich fast zweihundert Jahre als herrschende Lehre behaupten konnte. Ein "närrisches System" nennt Diderot, der mit diesem Verdikt nicht allein steht, den Berkeleyschen Idealismus. Dabei scheinen Kritiker wie Diderot zu übersehen, daß Berkeley, wenn er die Existenz der Materie bestreitet, keine Tatsache bestreitet, von der unsere Sinne Zeugnis geben. Der Idealismus, der nur Geisteswesen und Ideen 'in the mind' als existierend anerkennt, stellt die Naturordnung nicht in Frage. Wohl aber gewinnt Berkeley durch die idealistische Seinsannahme das begriffliche Rüstzeug, das es ihm ermöglicht, das gesetzmäßige Naturgeschehen als Sinnzusammenhang, als Zeichensprache Gottes zu deuten - gemäß dem von ihm für evident wahr gehaltenen Grundsatz, daß alles, was nach einer Regel geschieht, von etwas ausgehen muß, das die Regel versteht. In seinem Hauptwerk "Abhandlung über die Prinzipien der menschlichen Erkenntnis" entwickelt Berkeley diese Lehre vom Immaterialismus, die aus der Kritik an Locke und Malebranche hervorging und allein den Geist als Substanz anerkennt. Oft mißverstanden, reicht die implizite Wirkung dieses Textes bis in die Gegenwart hinein.

历史与考证词典 选集第二部分
ISBN:9783787321681,出版年:2011,中图分类号:B0

Pierre Bayles "Dictionnaire historique et critique" (1. Aufl. 1697) ist als die "Bibel" oder, in den Worten Wilhelm Diltheys, als die "Rüstkammer der Aufklärung" bezeichnet worden. Die Attraktion, die es nicht nur auf die zeitgenössischen Leser ausübte, beruht in erster Linie auf dem Geist nüchterner, vorurteilsfreier Prüfung, der das ganze Werk durchzieht. Diese Grundhaltung traf den Nerv und das Lebensgefühl des 18. Jahrhunderts, das sich nach Kants Worten nur dem verpflichtet fühlte, was vor dem "Richterstuhl der Vernunft" legitimiert worden war. Bayle steht am Anfang dieser Entwicklung und pocht unbeirrbar auf die Rechte der Vernunft, die sich für ihn in einer schonungslosen Prüfung des überlieferten Wissenstandes manifestieren. Im Jahr 2003 haben die Herausgeber aus den mehr als 2000 Artikeln des Wörterbuchs einen ersten Band mit einer Auswahl von gut 30 Artikeln sowie mit den vier "Klarstellungen" Bayles in neuer Übersetzung innerhalb der Philosophischen Bibliothek (PhB 542) vorgelegt. Infolge der positiven Resonanz erscheint anläßlich des 300. Todestages Bayles jetzt der zweite und abschließende Teil der Auswahlausgabe. Der Schwerpunkt liegt wiederum auf den philosophischen Artikeln des 'Dictionnaire'. Zusammen mit den bereits vorliegenden Texten vermitteln die hier präsentierten gut 30 weiteren Artikel einen Eindruck von Bayles philosophischem Denken.

19世纪的世界观、哲学与自然科学 卷2: 达尔文主义争论
ISBN:9783787318254,出版年:2007,中图分类号:B0

Darwins Schrift Über die Entstehung der Arten (1859) löste eine neue Debatte aus, die sich zeitlich und inhaltlich unmittelbar an den Materialismus- Streit anschloß. Umstritten war einerseits die wissenschaftliche Akzeptanz der Evolutionstheorie, andererseits die vor allem von Ernst Haeckel vertretene Verabsolutierung der Darwinschen Theorie zum Schlüssel für die Lösung aller ungelösten wissenschaftlichen und philosophischen Rätsel. Während so die Evolutionstheorie gleichsam zur neuen Religion erhoben wurde, zog sich die Theologie - und teilweise auch die Philosophie - aus der Deutung der empirischen Welt zurück. Auch dieser Streit wurde nicht entschieden und hält bis heute an. Die heute vorherrschende Meinung, nur die Naturwissenschaften seien in der Lage, uns das richtige Weltbild zu geben, bedarf der Korrektur. Die Beiträge dieser Bände zeigen, daß der Diskurs, in dessen Verlauf den Naturwissenschaften im 19. Jahrhundert diese Rolle zugesprochen wurde, sich nicht auf Erkenntnisse stützen kann - sondern auf Fehleinschätzungen darüber beruht, was Naturwissenschaft leistet.

19世纪的世界观、哲学与自然科学 卷 3:关于无法认知的争论
ISBN:9783787318261,出版年:2007,中图分类号:B0

In diesem Streit - ausgelöst durch Emil Du Bois-Reymonds Schrift Über die Grenzen des Naturerkennens (1872) - ging es nicht mehr um die Frage des Vorrangs der Naturwissenschaften vor Philosophie und Religion, sondern um die Grenzen, die auch dem materialistisch-darwinistischen Weltanschauungsreformprogramm gesetzt sind. Naturwissenschaft kann beschreiben und erklären, was der Fall ist - und hier kann sie unbeschränkt fortschreiten; aber kann sie auch Normen setzen, eine Ethik - und damit: ein vollständiges Weltbild - begründen? An diesem Punkt stößt sie nach Du Bois-Reymond auf eine unüberwindliche Schranke. Die Frage ist auch heute nicht geklärt. Die heute vorherrschende Meinung, nur die Naturwissenschaften seien in der Lage, uns das richtige Weltbild zu geben, bedarf der Korrektur. Die Beiträge dieser Bände zeigen, daß der Diskurs, in dessen Verlauf den Naturwissenschaften im 19. Jahrhundert diese Rolle zugesprochen wurde, sich nicht auf Erkenntnisse stützen kann - sondern auf Fehleinschätzungen darüber beruht, was Naturwissenschaft leistet.

海拉斯与非鲁诺斯三篇对话
ISBN:9783787316694,出版年:2005,中图分类号:B5

1713 erschien in London "Drei Dialoge zwischen Hylas und Philonous" von George Berkeley. Letzterer, der Geistesfreund, verficht den ontologischen Grundsatz Berkeleys, daß nichts existiert außer denkenden Wesen und Ideen "in the mind": Existenz ist Wahrgenommenwerden (percipi) oder Wahrnehmen (percipere). Hylas vertritt Auffassungen, bei denen vor allem die Erkenntnistheorie Lockes Pate gestanden hat. Beide Dialogpartner stimmen darin überein, daß philosophische Überzeugungen, aus denen skeptizistische Konsequenzen abgeleitet werden können, sich selbst widerlegen, und jeder ist infolgedessen um den Nachweis bemüht, daß die gegnerischen Ansichten ebensolche Konsequenzen haben. Ein beherrschendes Thema des ersten Dialogs bildet die Unterscheidung primärer und sekundärer Qualitäten. Berkeley möchte zeigen, daß die Unterscheidung gegenstandslos ist. Im zweiten Dialog verknüpft Berkeley den teleologischen Gottesbeweis mit einem Argument eigener Prägung, das er aus der idealistischen Seinsannahme und der Voraussetzung gewinnt, daß es eine externe Ursache unserer Sinnesempfindungen geben muß. Der dritte Dialog ist hauptsächlich der Widerlegung von Einwänden gewidmet. Die Frage nach der Vereinbarkeit von empirischer Wissenschaft und idealistischer Ontologie gehört hierher. Ferner die naheliegende These, daß alle Argumente gegen die materielle Substanz auch gegen die geistige Substanz beweiskräftig sind. Berkeley hält dem entgegen, daß jene ex definitione unmöglich ist, letztere jedoch nicht.

“世界”作为哲学题目
ISBN:9783787316656,出版年:2004,中图分类号:B0

Noch bis in das 19. Jahrhundert hinein wurde die Philosophie als Weltweisheit bezeichnet, und noch vor wenigen Jahrzehnten war häufig unklar, ob Philosophie mit Weltanschauung oder Weltanschauungslehre zusammenfällt. Die Untersuchung 'Welt' als Thema der Philosophie zeichnet eine Entwicklung von der Fixierung des Ausdrucks 'Welt' in der Philosophie Christian Wolffs bis zu den Entwürfen der ersten beiden Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts nach. Es wird gezeigt, wie es nach der Kantischen Umformulierung des Weltproblems schließlich im 19. Jahrhundert zu einer 'Explosion' der Fragestellung kommt, die mit den klassischen Kategorien der Philosophie nur noch schwer zu fassen ist. Husserls Philosophie wird in diesem Kontext als vorläufiger Endpunkt einer ausufernden Entwicklung wie deren Sanierung gedeutet. Inhalt: Einleitung · Vom Metaphysischen zum Natürlichen Weltbegriff · Der Anspruch von 'Welt' in der Phänomenologie Husserls · Husserls Phänomenologie der Welt als utopische Topographie des Weltlichen · Rückblick.

19世纪的世界观、哲学与自然科学 卷 1:物质主义争论
ISBN:9783787317776,出版年:2007,中图分类号:B0

Die heute vorherrschende Meinung, nur die Naturwissenschaften seien in der Lage, uns das richtige Weltbild zu geben, bedarf der Korrektur. Die Beiträge dieses Bandes zeigen, daß der Diskurs, in dessen Verlauf den Naturwissenschaften im 19. Jahrhundert diese Rolle zugesprochen wurde, sich nicht auf Erkenntnisse stützen kann - sondern auf Fehleinschätzungen darüber beruht, was Naturwissenschaft leistet.

寻迹耶稣——模仿自然:帕拉塞尔苏斯的自然与超人法术在帕拉塞尔苏斯主义及巴洛克建筑中的体现
ISBN:9783787317790,出版年:2007,中图分类号:B0

Maximilian Bergengruen analysiert den Zusammenhang von Naturwissenschaft und Theologie bei Paracelsus sowie die Übernahme zentraler Theoreme im Paracelsismus und in der Literatur des Barock. Im Zentrum der Untersuchung stehen zwei Denkfiguren der Magie: Beschleunigung und souveräne Teilhabe.

哲学误解勘正论文集 (I):关于自然哲学基础
ISBN:9783787316410,出版年:2003,中图分类号:B0

Im ersten Band der "Beiträge zur Berichtigung bisheriger Mißverständnisse der Philosophen" (Jena, 1790) legt Reinhold seine Elementarphilosophie vor und vertieft damit die schon im Versuch einer neuen Theorie des menschlichen Vorstellungsvermögens (Prag und Jena, 1789) ausgearbeitete Lehre. Deren Neuheit tritt im vorliegenden Band mit Deutlichkeit heraus. Reinhold nimmt hier Stellung sowohl zur leibnizischen Schultradition als auch zu Kant und einigen seiner treuen Interpreten. Das Resultat ist eine Grundsatzphilosophie, die auf dem von Reinhold so benannten Satz des Bewußtseins beruht und sich als eigenständiges, von der Kritik sowie von der Wissenschaftslehre Fichtes unterschiedenes theoretisches Projekt erweist. Die Philosophie wird als die "Wissenschaft desjenigen, was durch bloßes Vorstellungsvermögen bestimmt ist", definiert, um sie als strenge Wissenschaft zu etablieren und die bisherigen Mißverständnisse der Philosophen zu beseitigen.

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 40